Botschaft Jesu

Botschaft Jesu an einen marianischen Priester über die WARNUNG

Jesus sagte:

„Mein Volk, es kommt bald eine Zeit, da euer Geistleib aus eurem Leib durch einen Tunnel gezogen wird, um mich als helles Licht zu sehen. Ihr habt dies in früheren Botschaften als die Warnung beschrieben gesehen, ähnlich jener, die Nahe-Tod-Erfahrungen gemacht haben. Jedermann in der Welt wird dies zur gleichen Zeit erleben, und ich werde mich euch als die Zweite Person der Dreifaltigkeit offenbaren.

Ihr werdet für kurze Zeit den Frieden und die Freude des Himmels kosten, um zu erfahren, wonach ihr strebt. Dann werde ich euch durch alle eure Lebenserfahrungen führen und euch eure guten und schlechten Taten vor Augen führen und wie sie die Leute durch deren Augen beeinflussten. Dann werde ich euch zeigen, wohin ihr gehen würdet, wenn ihr an jenem Tag nach unserem Urteil sterben würdet. Einige werden das Fegfeuer sehen, einige die Hölle und ganz wenige den wahrhaftigen Himmel. Ihr werdet sehen, wie mich eure Sünden verletzten, und ihr werdet ein grosses Schuldgefühl für eure Sünden haben.

Ihr werdet gewarnt, weder das Zeichen (RFID Chip) des Tieres anzunehmen noch den Antichristen anzubeten. Dann werdet ihr in euren Leib – wie ihr ihn jetzt habt – zurückkehren, und ihr werdet eine zweite Chance erhalten, euer Leben zu ändern und mich und euren Nächsten mehr zu lieben. Diese Erfahrung der Warnung ist eine Gnade meiner Barmherzigkeit, um jedermann von seiner spirituellen Selbstzufriedenheit aufzuwecken und euch mit der wichtigsten Wahl eures Lebens zu befassen: zwischen mir im Himmel oder dem Bösen in der Welt. Jene, die weltliche Bequemlichkeiten und Vergnügungen über mich stellen, werden der tatsächlichen Hölle auf Erden gegenüberstehen und der Hölle, die sie in ihrer Warnungserfahrung gesehen hatten. Dies mag der letzte Akt der Liebe für die zu rettenden verlorenen Seelen sein. Weisen Sie mich ab, werden sie die Folgen ihrer Taten erleiden.

Erinnert euch, wenn ich zu denen sagte, die nur ausriefen; „Herr, Herr“, dass sie mich nur mit den Lippen ehren, während ihre Herzen weit weg von mir sind. Es wird einige geben, die zu mir aus Furcht vor der Höllenstrafe für ihre Sünden kommen werden, aber der am meisten erwünschte Weg sollte aus Liebe für mich mit eurem eigenen freien Willen sein. Meine Barmherzigkeit erstreckt sich zu allen Sündern, und ihr wisst, dass ich euch stets vergebe, wenn ihr mit Zerknirschung für eure Sünden zu mir kommt.

Es sind die Seelen, die mit einem unversöhnlichen Herzen gegen den Heiligen Geist sündigen, denen nicht vergeben werden kann.

Wenn ihr euch nicht aufmacht und meine Vergebung sucht und eure Sünden nicht bereut, könnt ihr nicht gerettet werden. Wenn ihr in euren Sünden sterbt, ohne um meine Vergebung zu bitten, riskiert ihr die Feuer der Hölle. Ich bin barmherzig, aber ebenfalls gerecht. Deshalb ist es für meine Evangelisten wichtig, die Leute geistig (spirituell) aufzuwecken, weil sie bereuen müssen oder dann für die Ewigkeit in der Hölle verloren sind.

Viele strecken sich aus, den Opfern dieser letzten Katastrophe (Tsunam/Übers.) zur Rettung ihres physischen Lebens zu helfen. Es gibt zwei ewige Bestimmungen für die Seelen: Entweder im Himmel oder in der Hölle.

Und ihr habt nur eine kurze „Testzeit“ auf Erden zwischen den beiden zu wählen. Diejenigen, die aus Liebe zu mir kommen oder aus Furcht vor der Hölle, werden für den Himmel gerettet; jene aber, die meine Liebe zurückweisen und mich zugunsten weltlicher Bequemlichkeiten und Vergnügungen ablehnen, wählen die Hölle und werden auf ewig verloren sein. Ihr habt bis zu eurem Tod den Atem zu bereuen; wählt also euer Schicksal weise in jeder Tat jedes Tages.“Donnerstag, 6. Januar 2005

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Biblische Verheisungen

 

Biblische Verheißungen

 

Gott hält seine Verheißungen. Die Bibel sagt in 2. Korinther 1, 19-20: „Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist … der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. Denn auf alle Gottes Verheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.“

 

Gott verändert seine Verheißungen nicht, auch nimmt er sie nie zurück. Die Bibel sagt in Psalm 89, 34: „Aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Treue nicht brechen.“

 

Keine der Verheißungen Gottes werden je fehl schlagen. Die Bibel sagt in Josua 23, 14: „Siehe, ich gehe heute dahin wie alle Welt; und ihr sollt wissen von ganzem Herzen und von ganzer Seele, daß nichts dahin gefallen ist von all den guten Worten, die der Herr, euer Gott, euch verkündigt hat. Es ist alles gekommen und nichts dahin gefallen.“

 

Dem Menschen wurde ewiges Leben versprochen. Die Bibel sagt in 1. Johannes 2, 25: „Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.“

 

Gott kann das Unmögliche tun. Die Bibel sagt in Lukas 18, 27: „Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“

 

Neue Herzen und neue Gesinnungen wurden uns verheißen. Die Bibel sagt in Hesekiel 36, 26: „Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.“

 

Gott hat Vergebung versprochen. Die Bibel sagt in 1. Johannes 1, 9: „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

 

Er hat die Frucht des Geistes versprochen. Die Bibel sagt in Galater 5, 22-23: „Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit.“

 

Er hat Befreiung von Angst versprochen. Die Bibel sagt in Psalm 34, 5: „Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.“

 

Gott hat die Errettung unserer Kinder versprochen. Die Bibel sagt in Jesaja 49, 25 (Simon): „ … Ich will selbst mit deinem Gegner streiten und ich selbst will deine Kinder retten.“

 

Uns ist der Heilige Geist verheißen. Die Bibel sagt in Lukas 11, 13: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“

 

Alle unsere Bedürfnisse werden erfüllt. Die Bibel sagt in Philipper 4, 19: „Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“

 

Nichts Gutes wird uns vorenthalten werden. Die Bibel sagt in Psalm 84, 12: „Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“

 

Gott hat uns Weisheit versprochen. Die Bibel sagt in Jakobus 1, 5: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.“

 

Gott hat Frieden verheißen. Die Bibel sagt in Jesaja 26, 3: „Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verläßt sich auf dich.“

 

Gott hat die Flucht aus der Versuchung versprochen. Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 13: „Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen läßt über eure Kraft, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende nimmt, daß ihr’s ertragen könnt.“

 

Wir haben die Verheißung für Gesundheit und Heilung. Die Bibel sagt in Jeremia 30, 17: „Aber dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen, spricht der Herr, weil man dich nennt: die ‚Verstoßene‘ und: ‚Zion, nach der niemand fragt‘.“

 

Die Bibel hat Schutz vor Schaden und Gefahr verheißen. Die Bibel sagt in Psalm 91, 10: „Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.“

 

Die Bibel verheißt, daß die Toten wieder auferstehen werden. Die Bibel sagt in Johannes 5, 28-19: „Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

 

Jesus hat versprochen, daß er wiederkommt. Die Bibel sagt in Johannes 14, 2-3: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wieder kommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.“

 

Gott hat ein Ende des Todes, der Sorgen und der Schmerzen zugesagt. Die Bibel sagt in Offenbarung 21, 4: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“

 

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Die sieben Worte Jesu am Kreuz

Liebet mich in dem inneren Herzenskämmerlein, in dem Ich Meine Wohnung habe. Liebet mich im Gebete der sieben Worte. Hoch erhaben über alle Gebete sind Meine Sieben Worte. Im Meer der Schmerzen und Tränen sind sie aus Meinem Mund gekommen. Können doch keine Seelen verloren gehen durch dieses Gebet. Lebet nach Meinem Gebot der Nächstenliebe. Können doch Meine Kinder ohne die Liebe zum Nächsten nicht selig werden. Mich können die Menschen mit diesem gebet der Sieben Worte am meisten trösten in Meinem leiden. Müssen doch alle Menschen sterben. Durch dieses Gebet können die Sterbenden vom ewigen Tode errettet werden. In den Herzen der Menschen wird eine große Sehnsucht nach Mir wach werden. Die Kranken können durch dieses Gebet Heilung finden. Lange schon habe Ich auf dieses Gebet gedrungen. Lange wird es nicht mehr dauern, bis Ich Meine Engel aussende, um die Kinder zu belohnen, die Mich in Meinen Sieben Worten geehrt und geliebt haben. Jesus – Amen!

1) Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

(Lk 23,34 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

2) Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk..23,43 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

3) Frau, siehe, dein Sohn!“ und: „Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26-27 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

4) Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ (Mk 15,34 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

5) Mich dürstet.“ (Joh 19,28 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

6) Es ist vollbracht.“ (Joh 19,30 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

7) Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“ (Lk 23,46 EU)
Vater unser…, Gegrüßet seist du, Maria …

Quelle: „Gebete mit Verheißungen“ S. 86-87 (Quelle gibt kirchliche Druckerlaubnis an)

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12 Wenn aber Christus verkündigt wird, daß er aus den Toten auferstanden ist2, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten?
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Johannes 14 – Schlachter 2000 :: Bibleserver.com

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1Joh 2,3 Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten

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Ein Traum

Ein Traum wird Wirklichkeit …                                                Den Tod nie gekannt. Keine Probleme. Keine Tränen.                                                                                                                                                   Keine erdrückende Last, die die Menschen quält. Kein Hilfeschreiist zu hören. Der Nächste sucht nur das Wohl seines Nachbarn. Depression? Unbekannt! Die Welt hat für alle Brot. Die Luft ist rein. Das Wasser kristallklar. Die sauberen Flüsse wimmeln von Fischen. Und die Tiere in der Natur fühlen sich auch in der unmittelbaren Nähe des Menschen wohl. Und jeder genießt die Liebe Gottes in vollen Zügen. Wir alle leben in seliger Gemeinschaft mit Gott, unserem Schöpfer. Kein Misston, kein dunkler Schatten trüben das Verhältnis zueinander. Stellen Sie sich das vor: … und das in alle Ewigkeit. Von einer Überraschung in die andere. Und genau das war Gottes Plan mit uns Menschen! War …!                                                                                                                                                     Doch alles kam anders.  Der Mensch wollte selbst Gott sein. Er kehrte seinem Schöpfer den Rücken. Verweigerte Gott die Herrschaft. Setzte sich selbst auf den Thron. Er wollte herrschen. Doch an seinen eigenwilligen Maßstäben zerbrachen alle göttlichen Ordnungen. Das Ende war Chaos. Heilloses Durcheinander. Der Friede war gewichen. Die bewahrende Sphäre göttliche Gemeinschaft zerbrach. Die Sünde regierte. Der Teufel hatte den Menschen in seiner Gewalt. Die Lebenslinie zu Gott war durchgeschnitten. Fesseln des Todes umgaben ihn. Ab diesem Moment ging alles nur noch bergab.                                                                                                                                                                                     Selbst schuld?  Alle Nöte dieser Welt, wie immer sie auch heißen mögen, sind in letzter Konsequenz auf den selbstverschuldeten Bruch mit Gott zurückzuführen. Vielschichtig ist das Durcheinander in der Welt. In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Offenkundig sind die Probleme in Ehe und Familie. Die geistigen Ausbildungsstätten und der Zerfall sämtlicher sittlicher Werte und Normen sind ein Spiegelbild davon. Wir sind selbst schuld am Elend dieser Welt – ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht. Wie Gott wollten wir sein, doch zu Sklaven des Teufels sind wir geworden. Wir dienen der Sünde. Haben dadurch unser Ziel verfehlt. Und das alles, weil Gott uns den freien Willen zur freien Entscheidung unseres Lebens gegeben hat. Wir sind keine Roboter. Aber darum liegt auf allem, was wir tun und reden, ein sehr hohes Maß an sittlicher und moralischer Verantwortung. Doch Gott wollte glückliche Menschen – aber alles kam anders!                                                         Katastrophaler Start …Schon am Tag nach der Hochzeit ging er mit einer anderen ins Bett. Er hatte nie gelernt, treu zu sein. Viele Male ging er fremd. Seine junge Frau wusste nichts davon. Sie erwartete ihr erstes Kind von ihm. Dreimal haben sie abgetrieben. Beide zerbrachen später an den Folgen der Schuld. Sie wurde schizophren und er ein nervliches Wrack. Die nachfolgenden Kinder leben ebenfalls im Ehebruch. Der Mensch wollte Gott sein – doch ein Sklave der Sünde ist er geworden Kriminell geworden! Alle wussten, dass er seinen Bauernhof angezündet hatte. Versicherungsbetrug! Und dann kam’s heraus. Zudem hatte er auch noch kleine Jungen zu unsittlichen Handlungen verführt. Die ganze Schule stand Kopf. Die betroffenen Eltern weinten. Die geschändeten Kinder waren für ihr ganzes Leben geschockt. Am Strick erhängt, fand man ihn. Der Mensch wollte Gott sein – doch Opfer des Satans ist er geworden! Strahlenverseucht! Unkontrollierter Plutoniumhandel schockt die ganze Welt. Wird es einem perversen Gehirn gelingen? Die Atombombe im Westentaschenformat ist möglich geworden. Nicht auszudenken: Plutonium- Mafia erpresst unsere Staatsorgane. Der Mensch wollte Gott sein – doch er handelt wie der Teufel!

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